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Höchst 790 - 1860

790 - 1860

  • 790
  • Erste Nennung der Siedlung «Hostat» (hervorgegangen aus einem römischen Kastell, fränkisches Fischerdorf, wird noch im 9. Jh. mainzisch).
  • um 834
  • Weihe der Justinuskirche (karolingische Säulenbasilika)
  • .
  • 1355
  • Karl IV. verleiht dem kurmainzischen Dorf «Hoesten» Stadtrechte.
  • 1356
  • Bau der Höchster Burg, Errichtung einer Stadtmauer.
  • 1586
  • Erster großer Stadtbrand
  • 1622
  • In der Schlacht bei Höchst (20. Juni) siegen die Kaiserlichen unter Tilly über die braunschweigische Armee.
  • 1631
  • Höchst wird von Gustav Adolf von Schweden besetzt.
  • 1635
  • Besetzung durch Bernhard von Weimar, Zerstörung des Schlosses.
  • 1648
  • Am Ende des Dreißigjährigen Krieges hat Höchst nur noch 52 Haushaltungen.
  • 1746-1796
  • Die weltberühmte Höchster Porzellanmanufaktur (Johann Peter Melchior).
  • 1768
  • Gründung der Höchster Neustadt durch Kurfürst Emmerich.
  • 1772-1775
  • Bau des Bolongaro-Palastes durch den Tabakfabrikanten J. M. M. Bolongaro aus Stresa am Lago Maggiore.
  • 1772
  • Der zweite große Stadtbrand.
  • 1802
  • Höchst wird nassauisch.
  • 1813
  • Napoleon und Blücher in Höchst.
  • 1817
  • Einrichtung einer vierklassigen Realschule.
  • 1839
  • Eröffnung der «Taunuseisenbahn» Frankfurt-Höchst-Wiesbaden.
  • 1842
  • Gründung eines Reformgymnasiums (heute Leibniz-Gymnasium).
  • 1847
  • Eröffnung der Eisenbahnlinie nach Bad Soden
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  • 1860
  • Es werden 3.000 Einwohner gezählt. Höchst ist am Wachsen.